- Das Wichtigste auf einen Blick
- Was regelt die DIN 17611?
- Wann gilt die DIN 17611 nicht?
- Welche Bedeutung hat die DIN 17611 beim Eloxieren?
- Das „anodisiergerechte Konstruieren“
- Vorbehandlung nach DIN 17611
- Welche Schichtdickenklassen gibt es?
- Wie wird die Qualität der Eloxalschicht geprüft?
- Anforderungen an das Oberflächenaussehen
- DIN 17611 in der Praxis: Welche Angaben benötigt der Eloxalbetrieb?
- Häufige Fragen zur DIN 17611
- Quellen und fachliche Grundlage
Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
DIN 17611: Anforderungen an eloxierte Aluminiumoberflächen
Die DIN 17611 legt technische Lieferbedingungen für anodisch oxidierte Erzeugnisse aus Aluminium und Aluminium-Knetlegierungen fest. Sie schafft damit eine gemeinsame Grundlage, um Anforderungen an eloxierte Aluminiumoberflächen eindeutig zu definieren und deren Qualität zu beurteilen.
Die aktuell gültige Ausgabe ist die DIN 17611:2022-08. Sie behandelt nicht nur die eigentliche anodische Oxidation, sondern unter anderem auch das Ausgangsmaterial, die Vorbehandlung, die Schichtdicke, das Oberflächenaussehen und die Prüfung der erzeugten Oxidschicht.
- Das Wichtigste auf einen Blick
- Was regelt die DIN 17611?
- Wann gilt die DIN 17611 nicht?
- Welche Bedeutung hat die DIN 17611 beim Eloxieren?
- Das „anodisiergerechte Konstruieren“
- Vorbehandlung nach DIN 17611
- Welche Schichtdickenklassen gibt es?
- Wie wird die Qualität der Eloxalschicht geprüft?
- Anforderungen an das Oberflächenaussehen
- DIN 17611 in der Praxis: Welche Angaben benötigt der Eloxalbetrieb?
- Häufige Fragen zur DIN 17611
- Quellen und fachliche Grundlage
Das Wichtigste auf einen Blick
- DIN 17611:2022-08 ist die aktuelle Ausgabe der Norm für anodisch oxidierte Erzeugnisse aus Aluminium und Aluminium-Knetlegierungen.
- Sie regelt unter anderem Vorbehandlung, anodische Oxidation, Verdichtung, Schichtdicke und Oberflächenaussehen.
- Die Norm gilt für verschiedene Halbzeuge wie Bleche, Bänder, Stangen, Rohre und Profile.
- Angaben wie E6 C-0 helfen dabei, Vorbehandlung und gewünschte Eloxalausführung eindeutig zu spezifizieren.
- Hartanodisation für technische Zwecke und Bandanodisation sind vom Anwendungsbereich der DIN 17611 ausgenommen.
Was regelt die DIN 17611?
Der vollständige Titel der DIN 17611 lautet „Anodisch oxidierte Erzeugnisse aus Aluminium und Aluminium-Knetlegierungen – Technische Lieferbedingungen“. Sie definiert Anforderungen für anodisch oxidierte Erzeugnisse, die vor allem in der Metallverarbeitung eingesetzt werden. Dazu gehören unter anderem:
- Bleche und Bänder
- gezogene Stangen und Rohre
- stranggepresste Stangen, Rohre und Profile
- Präzisionsprofile
Die Norm betrachtet dabei verschiedene Schritte und Einflussgrößen – vom Ausgangsmaterial über die anodische Oxidation bis zur Prüfung der fertigen Oberfläche.
Wann gilt die DIN 17611 nicht?
Nicht jede anodisch erzeugte Oxidschicht fällt unter die DIN 17611. Ausgenommen sind unter anderem Erzeugnisse, deren Oxidschichten durch Hartanodisation für technische Zwecke oder durch Bandanodisation hergestellt werden. Ebenfalls nicht erfasst werden Erzeugnisse, die nach der anodischen Oxidation noch umgeformt werden. Damit ist die DIN 17611 klar von Anforderungen an technische Harteloxalschichten abzugrenzen.

Welche Bedeutung hat die DIN 17611 beim Eloxieren?
Beim Eloxieren wird die Aluminiumoberfläche elektrochemisch in eine Oxidschicht umgewandelt. Diese Schicht kann die Beständigkeit gegenüber Korrosionsbeanspruchung erhöhen und zugleich das dekorative Erscheinungsbild des Werkstoffs bewahren beziehungsweise gezielt beeinflussen.
Das spätere Ergebnis entsteht jedoch nicht erst im Eloxalbad. Schon vorher wird festgelegt, welche Voraussetzungen das Bauteil mitbringen muss und welche Anforderungen an die fertige Oberfläche bestehen.
Zu den relevanten Faktoren zählen insbesondere:
- Aluminiumlegierung und Werkstoffzustand
- Qualität der Ausgangsoberfläche
- Konstruktion des Bauteils
- Vorbehandlung
- anodische Oxidation
- Verdichtung
- gewünschte Schichtdicke
- optische Anforderungen
Die DIN 17611 hilft dabei, diese Anforderungen zwischen Auftraggeber, Konstruktion und Oberflächenveredler eindeutig zu beschreiben.
Ausgangsmaterial und Lieferqualität
Eine hochwertige Eloxaloberfläche beginnt beim Ausgangsmaterial. Die spätere Optik lässt sich nicht unabhängig von Legierung, Halbzeug und dessen Oberflächenzustand betrachten. Die DIN 17611 unterscheidet deshalb im Bereich der Lieferqualität unter anderem zwischen Eloxalqualität und Normalqualität. Auch die aktuelle Ausgabe enthält hierzu eigene Anforderungen beziehungsweise Erläuterungen.
Das „anodisiergerechte Konstruieren“
Auch die Konstruktion eines Bauteils beeinflusst, wie zuverlässig es eloxiert werden kann. Die DIN 17611 berücksichtigt deshalb ausdrücklich das „anodisiergerechte Konstruieren“.
Bereits während der Bauteilentwicklung sollten die Anforderungen der späteren Oberflächenbehandlung berücksichtigt werden. Dazu zählen beispielsweise Bereiche, an denen das Bauteil kontaktiert beziehungsweise aufgehängt werden kann, sowie Geometrien, aus denen Prozessflüssigkeiten zuverlässig ablaufen können.
Besonders bei engen Toleranzen ist außerdem wichtig, dass Vorbehandlung und Eloxalprozess die Abmessungen des Bauteils beeinflussen können.

Vorbehandlung nach DIN 17611
Noch bevor die eigentliche Eloxalschicht entsteht, kann die Oberfläche mechanisch, chemisch oder elektrochemisch vorbehandelt werden. Die gewählte Vorbehandlung von Aluminium beeinflusst insbesondere Struktur, Reflexion und Erscheinungsbild der späteren Oberfläche. E6 bezeichnet beispielsweise eine chemisch mattierte Vorbehandlung.
Die einzelnen Kurzzeichen von E0 bis E8 sowie die Kombinationen mit EV- und C-Bezeichnungen behandeln wir bereits ausführlich in unserem Glossarbeitrag zu Eloxaloberflächen und ihren Bezeichnungen. Dort erklären wir auch, wie sich Vorbehandlung und spätere Eloxaloberfläche zu Angaben wie E6 EV1 beziehungsweise E6 C-0 zusammensetzen.
Was bedeutet E6 EV1?
Die Bezeichnung E6 EV1 begegnet weiterhin häufig in technischen Zeichnungen und Spezifikationen. Dabei beschreibt E6 die chemische Vorbehandlung beziehungsweise das Mattieren der Aluminiumoberfläche. EV1 ist eine historisch etablierte Bezeichnung für eine naturfarbene beziehungsweise farblose Eloxalausführung.
Im aktuellen Bezeichnungssystem wird für eine farblose Ausführung C-0 verwendet. Der VOA-Eloxal-Farbfächer führt C-0 als farblos; seine Muster sind chemisch nach E6 gemäß DIN 17611 vorbehandelt.
Welche Schichtdickenklassen gibt es?
Die Schichtdicke der anodisch erzeugten Oxidschicht gehört zu den zentralen technischen Anforderungen der DIN 17611. In der DIN-Systematik werden hierfür Schichtdickenklassen verwendet. Übliche Klassen sind:
| Schichtdickenklasse | kleinste mittlere Schichtdicke | Kleinste örtliche Schichtdicke |
|---|---|---|
| 10 | 10 µm | 8 µm |
| 15 | 15 µm | 12 µm |
| 20 | 20 µm | 16 µm |
| 25 | 25 µm | 20 µm |
Die kleinste mittlere Schichtdicke bezeichnet den Mindestwert, den die aus mehreren Messungen ermittelte durchschnittliche Schichtdicke eines Bauteils erreichen muss. Die Oxidschicht darf örtlich dünner ausfallen, muss jedoch auch dort den vorgegebenen Mindestwert der jeweiligen Schichtdickenklasse einhalten.
Welche Schichtdickenklasse erforderlich ist, lässt sich nicht pauschal festlegen. Entscheidend sind insbesondere der Einsatzbereich, die zu erwartenden Umgebungsbedingungen und die konkrete Auftragsspezifikation. Die Schichtdicke sollte daher entsprechend der späteren Beanspruchung und den technischen Anforderungen des Bauteils festgelegt werden.
Schichtdicke und Maßhaltigkeit
Für Konstrukteure spielt die Eloxalschicht auch deshalb eine Rolle, weil sich die Oberflächenbehandlung auf die endgültigen Bauteilabmessungen auswirken kann. Hinzu kommt möglicher Materialabtrag während der Vorbehandlung. Bei Bauteilen mit engen Maß- oder Passungstoleranzen sollten diese Einflüsse daher bereits bei der Konstruktion und Spezifikation berücksichtigt werden.
Wie wird die Qualität der Eloxalschicht geprüft?
Die DIN 17611 beschreibt nicht nur, welche Anforderungen an anodisch oxidierte Aluminiumoberflächen gestellt werden, sondern auch, wie deren Einhaltung geprüft werden kann. Dazu gehören insbesondere die Kontrolle der Schichtdicke, die Beurteilung der Verdichtungsqualität und die Bewertung des Oberflächenaussehens.

Prüfung der Schichtdicke
Für die Messung der Schichtdicke verweist die DIN 17611 auf etablierte Prüfverfahren. Dazu gehören unter anderem:
- die Messung mit Wirbelstromgeräten nach DIN EN ISO 2360
- die mikroskopische Messung am Schliff nach DIN EN ISO 1463
Die Wirbelstrommessung ermöglicht eine zerstörungsfreie Bestimmung der Schichtdicke. Bei der mikroskopischen Prüfung wird dagegen ein Querschliff untersucht.
Prüfung der Verdichtungsqualität
Nach dem Eloxieren wird die poröse Oxidschicht verdichtet. Die DIN 17611 sieht verschiedene Prüfverfahren zur Beurteilung der Beständigkeit beziehungsweise Verdichtungsqualität vor:
- Scheinleitwert nach DIN EN ISO 2931: Über die elektrische Leitfähigkeit lässt sich die Qualität der Verdichtung beurteilen. Für ungefärbte Oxidschichten nennt die DIN 17611 einen auf 20 µm bezogenen Grenzwert; die Prüfung muss innerhalb von 48 Stunden nach dem Verdichten erfolgen.
- Farbtropfentest nach DIN EN ISO 2143: Dabei wird geprüft, in welchem Umfang eine verdichtete Oberfläche noch Farbstoff aufnehmen kann. Das Verfahren ist nach DIN 17611 nur bei ungefärbten Oxidschichten anwendbar.
- Masseverlustprüfung nach DIN EN ISO 3210: Hier wird die Beständigkeit der verdichteten Oxidschicht anhand des Masseverlusts nach einer definierten chemischen Behandlung beurteilt.
Welches Prüfverfahren geeignet ist, hängt von der jeweiligen Ausführung der Eloxalschicht ab. Nicht jedes Verfahren lässt sich gleichermaßen auf ungefärbte und gefärbte Oxidschichten anwenden.

Anforderungen an das Oberflächenaussehen
Die DIN 17611 berücksichtigt das Oberflächenaussehen als Qualitätsmerkmal eloxierter Aluminiumbauteile und macht deutlich, dass das spätere Erscheinungsbild nicht allein durch den Eloxalprozess bestimmt wird. Auch Legierung, Halbzeugzustand, Herstellungsverfahren, Bearbeitungsspuren und die gewählte Vorbehandlung haben Einfluss auf Struktur, Glanz, Farbwirkung und Gleichmäßigkeit der Oberfläche.
Dekorative Oberflächen eindeutig festlegen
Gerade bei dekorativen Bauteilen ist es deshalb wichtig, die Anforderungen an das Oberflächenaussehen vor der Bearbeitung eindeutig festzulegen. Sichtflächen sollten definiert und zulässige Abweichungen hinsichtlich Struktur, Glanz, Farbe und Farbtiefe zwischen Auftraggeber und Eloxierbetrieb abgestimmt werden.
Für besonders hohe optische Anforderungen können zusätzlich Referenz- oder Grenzmuster festgelegt werden. Sie dienen als gemeinsame Bewertungsgrundlage und helfen dabei, material- und fertigungsbedingte Unterschiede bei der späteren Abnahme der Eloxaloberfläche eindeutig einzuordnen.
DIN 17611 in der Praxis: Welche Angaben benötigt der Eloxalbetrieb?
Damit eine Aluminiumoberfläche entsprechend den technischen und optischen Anforderungen ausgeführt werden kann, benötigt der Eloxalbetrieb möglichst eindeutige Angaben zum Bauteil und zum gewünschten Ergebnis. Je früher diese Informationen vorliegen, desto besser lassen sich Vorbehandlung, Eloxalprozess und Prüfungen aufeinander abstimmen.
Für eine konkrete Anfrage sind insbesondere folgende Angaben hilfreich:
- Aluminiumlegierung bzw. Werkstoff
- technische Zeichnung
- relevante Maße und Toleranzen
- Kennzeichnung von Sicht- und Funktionsflächen
- mögliche bzw. vorgegebene Kontaktstellen
- gewünschte Vorbehandlung, beispielsweise E6
- gewünschter Farbton bzw. Farbreferenz
- erforderliche Schichtdickenklasse
- Stückzahl
- gewünschte Prüfungen und Dokumentationen
Bei Jacobi Eloxal prüfen wir diese Anforderungen im Zusammenhang mit dem jeweiligen Aluminiumbauteil und stimmen Vorbehandlung, Eloxalprozess, Farbe und Schichtdicke darauf ab. So lassen sich technische Vorgaben bereits vor der Bearbeitung eindeutig einordnen und unnötige Abstimmungsschleifen vermeiden. Lassen Sie jetzt Ihre Bauteile von unseren Experten prüfen.
Häufige Fragen zur DIN 17611
Was ist die DIN 17611?
Die DIN 17611 legt technische Lieferbedingungen für anodisch oxidierte Erzeugnisse aus Aluminium und Aluminium-Knetlegierungen fest. Sie behandelt unter anderem Ausgangsmaterial, Vorbehandlung, anodische Oxidation, Verdichtung, Schichtdicke, Oberflächenaussehen und Prüfverfahren. Die aktuelle Ausgabe ist die DIN 17611:2022-08.
Für welche Aluminiumprodukte gilt die DIN 17611?
Die Norm gilt unter anderem für anodisch oxidierte Bleche und Bänder, gezogene Stangen und Rohre, stranggepresste Stangen, Rohre und Profile sowie Präzisionsprofile aus Aluminium beziehungsweise Aluminium-Knetlegierungen.
Ist die DIN 17611 verpflichtend?
Die DIN 17611 ist eine technische Norm und nicht automatisch gesetzlich verpflichtend. Ihre Anforderungen können jedoch verbindlich werden, wenn die Anwendung der Norm beispielsweise vertraglich vereinbart, in einer technischen Zeichnung oder Bestellung vorgeschrieben oder durch andere Regelwerke vorausgesetzt wird. Für Auftraggeber und Eloxierbetriebe schafft sie eine einheitliche Grundlage, um Anforderungen und Qualität anodisch oxidierter Aluminiumoberflächen eindeutig zu definieren.
Gilt die DIN 17611 auch für Harteloxal?
Nein. Die DIN 17611:2022-08 schließt Erzeugnisse mit Oxidschichten, die durch Hartanodisation für technische Zwecke hergestellt werden, ausdrücklich aus ihrem Anwendungsbereich. Gleiches gilt unter anderem für Bandanodisation. Für Harteloxal gelten aufgrund der anderen Zielsetzung und Eigenschaften der Schicht eigene technische Anforderungen.
Was bedeutet E6 nach DIN 17611?
E6 bezeichnet die chemische Vorbehandlung einer Aluminiumoberfläche durch Beizen. Dadurch entsteht typischerweise eine seidenmatte bis matte Oberflächenwirkung. E6 beschreibt die Vorbehandlung, nicht den späteren Farbton der Eloxaloberfläche.
Was bedeutet E6 C-0?
E6 C-0 steht für eine nach E6 chemisch vorbehandelte und farblos eloxierte Aluminiumoberfläche. C-0 ist die aktuelle Bezeichnung des VOA-Farbfächers für farblos anodisiertes Aluminium.
Ist EV1 dasselbe wie C-0?
EV1 und C-0 bezeichnen in der Praxis vergleichbare naturfarbene beziehungsweise farblose Eloxalausführungen, stammen aber aus unterschiedlichen Bezeichnungssystemen. Für verbindliche Farbanforderungen sollten deshalb Referenz- oder Grenzmuster vereinbart werden.
Welche Vorbehandlungen gibt es nach DIN 17611?
Die DIN 17611 unterscheidet Vorbehandlungen von E0 bis E8. Dazu gehören unter anderem Schleifen, Bürsten, Polieren, Kombinationen dieser mechanischen Verfahren, das chemische Beizen bei E6 sowie chemische beziehungsweise elektrochemische Glänzverfahren.
Welche Schichtdickenklasse ist erforderlich?
Die DIN 17611 nennt typische Schichtdickenklassen von 10, 15, 20 und 25 µm. Welche Klasse erforderlich ist, richtet sich insbesondere nach der späteren Beanspruchung und den Umgebungsbedingungen des Bauteils.
Quellen und fachliche Grundlage
Die fachlichen Angaben dieses Beitrags basieren insbesondere auf folgenden Normen und Brancheninformationen:
- DIN 17611:2022-08 – Anodisch oxidierte Erzeugnisse aus Aluminium und Aluminium-Knetlegierungen – Technische Lieferbedingungen
- DIN EN ISO 2360 – zerstörungsfreie Messung der Schichtdicke mit dem Wirbelstromverfahren
- DIN EN ISO 1463 – mikroskopisches Verfahren zur Messung der Schichtdicke
- DIN EN ISO 2931 – Beurteilung der Verdichtungsqualität durch Messung des Scheinleitwertes
- DIN EN ISO 2143 – Beurteilung der Verdichtungsqualität mittels Farbtropfentest
- DIN EN ISO 3210 – Beurteilung der Verdichtungsqualität durch Bestimmung des Masseverlustes
- VOA-Eloxal-Farbfächer des Verbands für die Oberflächenveredelung von Aluminium e. V. zur Orientierung und Abstimmung von Standardfarbtönen